Kalorimeter sind bei experimentellen Prüfungen weit verbreitet, aber das Problem der Deflagration tritt häufig auf, was nicht nur den experimentellen Prozess beeinträchtigt, sondern auch Sicherheitsrisiken birgt. Nur wenn wir die Ursache der Deflagration erfassen, können wir sie genau vermeiden.
Reagenzienproblem
Unsachgemäße Reagenzienauswahl und -dosierung sind häufige Ursachen für Deflagration. Wenn der Heizwert des ausgewählten Brennstoffs zu hoch ist oder das Mischungsverhältnis zwischen Probe und Oxidationsmittel unausgewogen ist, wird die Reaktionsintensität stark erhöht. Wenn beispielsweise das Probenvolumen den Belastungsbereich des Kalorimeters bei weitem überschreitet, kann die durch die Reaktion freigesetzte Wärme nicht rechtzeitig diffundieren, und die Wärme sammelt sich stark an, was leicht zu Deflagration führen kann. Darüber hinaus ist die Reinheit des Reagenzes unzureichend, und Verunreinigungen beteiligen sich an der Reaktion, um zusätzliche Wärme zu erzeugen, die auch das Gleichgewicht der Reaktion stört und die
Ausfall der Ausrüstung
Auch der Ausfall der eigenen Ausrüstung des Kalorimeters kann nicht ignoriert werden. Die Sauerstoffbombe ist nicht dicht verschlossen, was zu einem Sauerstoffaustritt führt, so dass die Probe nicht vollständig verbrannt werden kann, und die nicht vollständig verbrannten Substanzen reagieren bei der anschließenden Reaktion plötzlich heftig und lösen eine Deflagration aus. Die Zündvorrichtung altert, und die Zündenergie ist instabil. Nach einem Zündausfall kann es zu einer verzögerten Zündung oder einer Sekundärzündung kommen. Zu diesem Zeitpunkt hat sich eine große Menge an Probe angesammelt, und eine sofortige Zündung führt zu einer Deflagration. Außerdem versagt das Wärmeableitungssystem des Kalorimeters, und die Wärme kann nicht effektiv abgeführt werden. Die Innentemperatur des Geräts steigt weiter an, was ebenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Deflagration erhöht.

Betriebsfehler
Nicht standardisierte Betriebsverfahren sind eine wichtige treibende Kraft für die Deflagration. Vor dem Versuch wurde das Kalorimeter nicht vollständig inspiziert, wobei Probleme wie die Alterung der Ausrüstung und lose Teile außer Acht gelassen wurden, und das Experiment wurde direkt durchgeführt, um die Grundlage für die Deflagration zu schaffen. Wenn die Probe während des Ladevorgangs überverdichtet wird, behindert dies den vollständigen Kontakt des Sauerstoffs mit der Probe, die Verbrennungsreaktion ist ungleichmäßig, und die lokale Wärme ist konzentriert, was leicht zu Deflagration führen kann. Außerdem werden die Materialrückstände im Gerät nicht rechtzeitig nach dem Experiment beseitigt. Diese Rückstände sammeln sich bis zu einem gewissen Grad an, und bei hohen Temperaturen oder offenen Flammen kommt es zu Deflagration.
Umweltfaktoren
Die Umgebungsbedingungen haben einen erheblichen Einfluss auf den Betrieb des Kalorimeters. Eine zu hohe Labortemperatur verringert die Wärmeableitungseffizienz des Kalorimeters und erschwert die Ableitung der inneren Wärme des Geräts; eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann dazu führen, dass das Reagenz feucht wird, die Stabilität der Verbrennungsreaktion beeinträchtigt wird und das Risiko einer Deflagration erhöht wird. Außerdem ist das Labor nicht gut belüftet, und das durch das Experiment erzeugte brennbare Gas kann nicht rechtzeitig abgeleitet werden. Wenn die Gaskonzentration die Explosionsgrenze erreicht, führt dies zu einer Deflagration
Nachdem der Versuchsleiter die Ursache für die Verpuffung des Kalorimeters verstanden hat, muss er die Qualität und Dosierung des Reagenzes streng kontrollieren, die Ausrüstung regelmäßig warten, den Betriebsprozess standardisieren und die Versuchsumgebung optimieren. Nur so können wir den sicheren und stabilen Betrieb des Kalorimeters gewährleisten und die reibungslose Entwicklung des Experiments sicherstellen.
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